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Ihr Wochenmarkt in Eberswalde/Marktplatz ändert vorübergehend den Standort.

Liebe Kund:innen, ihr Wochenmarkt in Eberswalde/Marktplatz wird vorübergehend auf Eberswalde/Goethestrasse verlegt. Gerne sind unsere Beschicker:innen mit ihrem vielfältigen Sortiment sowie mit Tipps und Tricks rund um die Produkte dort zu den üblichen Markttagen und –zeiten für Sie da.

Wochenmarkt Eberswalde wird am 5. Juni in die Ratzeburgstraße verlegt

Aufgrund des Waldstadt-Festivals muss der Wochenmarkt Eberswalde am Freitag, den 5. Juni 2026, in die Ratzeburgstraße verlegt werden. Der Markt findet zu den regulären Zeiten von 8 bis 16 Uhr statt.

Trotz des alternativen Standortes, finden Besucher:innen wie gewohnt ein vielfältiges Angebot an frischen Lebensmitteln und regionalen Produkten: von Obst und Gemüse über Fleisch- und Wurstspezialitäten bis hin zu Backwaren und weiteren Marktklassikern.

Wochenmarkt Eberswalde schließt am 29. Mai 2026 vorzeitig

Der Wochenmarkt in Eberswalde endet am Freitag, den 29. Mai 2026, ausnahmsweise früher als gewohnt. Aufgrund der Veranstaltung „Essen ist fertig“, die im Anschluss auf dem Marktplatz stattfindet, läuft der Wochenmarkt an diesem Tag nur bis 15 Uhr.

Trotz der verkürzten Marktzeit erwartet die Besucher:innen wie gewohnt ein vielfältiges Angebot an frischen Lebensmitteln und regionalen Produkten – von Obst und Gemüse über Fleisch- und Wurstspezialitäten bis hin zu Backwaren und weiteren Marktklassikern.

Frischer Spargel vom Wochenmarkt: Warum sich der Einkauf jetzt besonders lohnt

Die Spargelsaison läuft auf Hochtouren und genau jetzt gibt es die beste Qualität zum besten Preis. Wer auf dem Wochenmarkt einkauft, profitiert gleich mehrfach: Der Spargel wird oft am selben Tag nach der Ernte angeboten, schmeckt dadurch deutlich aromatischer und unterstützt gleichzeitig regionale Erzeuger:innen, die noch echte Handarbeit leisten.

Warum Spargel vom Wochenmarkt besser ist

Im Gegensatz zu Supermarktware durchläuft Marktspargel deutlich kürzere Lieferketten. Viele Händler bieten Spargel aus regionalem Anbau an, der ohne lange Transportwege und oft ohne Plastikverpackung verkauft wird. Das kann sich positiv auswirken: Die Stangen sind häufig knackiger, der Geschmack intensiver und die Haltbarkeit im Kühlschrank länger.

Dazu kommt der persönliche Kontakt: Viele Standbetreiber:innen bauen ihren Spargel selbst an oder beziehen ihn direkt von Höfen aus der Region. Sie können Auskunft über Herkunft, Anbaumethoden und Zubereitungstipps geben. Wissen, das an der Supermarktkasse fehlt.

Mehr als nur Geschmack: Das steckt im Spargel

Spargel ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Mit nur etwa 20 Kalorien pro 100 Gramm gehört er zu den kalorienärmsten Gemüsesorten überhaupt. Gleichzeitig liefert er:

  • Vitamin C für ein starkes Immunsystem
  • Folsäure (besonders wichtig in der Schwangerschaft)
  • Kalium zur Unterstützung des Wasserhaushalts
  • Vitamin E als Zellschutz

Der hohe Wassergehalt von über 90 Prozent macht Spargel besonders bekömmlich und eignet sich perfekt für die leichte Frühlingsküche. Der enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Asparaginsäure wirkt zudem leicht entwässernd – ideal nach den schweren Wintermonaten.

Frische erkennen: Darauf sollten Sie achten

Nicht jeder Spargel ist gleich gut. Mit diesen vier Checks erkennen Sie Top-Qualität auf dem Markt:

  • Schnittenden-Test: Frische Enden sehen saftig und leicht feucht aus, nicht ausgetrocknet oder verfärbt.
  • Kopf-Check: Die Spargelspitzen müssen fest geschlossen sein. Offene Köpfe sind ein Zeichen für Lagerdauer.
  • Quietsch-Test: Reiben Sie zwei Stangen aneinander. Frischer Spargel quietscht leicht durch seinen hohen Feuchtigkeitsgehalt.
  • Bieg-Test: Frische Stangen sind fest und brechen bei leichtem Druck eher, als dass sie sich biegen. 

Profi-Tipp: Fragen Sie nach dünnerem Spargel. Dieser ist meist zarter, schneller gar und deutlich günstiger. Perfekt für Pfannengerichte, Pasta oder Risotto.

Jetzt zugreifen: Die Hauptsaison endet am 24. Juni

Traditionell endet die Spargelsaison am Johannistag, dem 24. Juni. Danach brauchen die Pflanzen Erholungszeit für die nächste Saison. Das bedeutet: Nur noch wenige Wochen, um das beliebte Frühlingsgemüse zu genießen.

Die kommenden Wochen bis Mitte Juni gelten als Hochsaison mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, verschiedene Zubereitungsarten auszuprobieren: klassisch mit Sauce Hollandaise, modern vom Grill, als cremige Spargelsuppe oder knackig im Wok.

Übrigens: Richtig gelagert (in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank) hält sich frischer Marktspargel drei bis vier Tage – Sie können also ruhig etwas mehr einkaufen.

Frischer Spargel vom Wochenmarkt: Warum sich der Einkauf jetzt besonders lohnt

Gemeinsam für Bienen & Artenvielfalt: Neue Kooperation mit „Deutschland summt!“

Wochenmärkte stehen für frische Produkte, regionale Vielfalt und persönlichen Austausch – doch sie sind auch eng mit einem Thema verbunden, das oft im Hintergrund bleibt: Artenvielfalt und Bienenschutz.

Gemeinsam mit „Deutschland summt!“ beteiligt sich die Deutsche Marktgilde in diesem Jahr am Pflanzwettbewerb 2026 und rückt die Bedeutung von Bestäubern stärker in den Fokus. Denn eines ist klar: Ohne Bienen und andere Insekten würde es viele Produkte, die wir auf dem Wochenmarkt ganz selbstverständlich einkaufen, so nicht geben.


Wissen teilen – Bewusstsein schaffen

Ab dem 21. April erscheint auf unserem Instagram-Kanal treffpunkt_wochenmarkt jeden zweiten Dienstag eine neue Folge der gemeinsamen Beitragsreihe. Bis Ende Juli geben wir dort spannende Einblicke rund um die Themen Bestäubung, Biodiversität und die Rolle von Wochenmärkten für eine nachhaltige Lebensmittelversorgung.

Dabei geht es unter anderem um Fragen wie:

·        Warum sind Bienen für unser Obst und Gemüse unverzichtbar?

·        Wie tragen Wochenmärkte zur Biodiversität bei?

·        Welche Herausforderungen bedrohen Bestäuber heute?

Die Beiträge zeigen anschaulich, wie eng unser täglicher Einkauf mit natürlichen Kreisläufen verbunden ist – und warum bewusste Entscheidungen eine große Wirkung haben können.


Wochenmärkte als Teil der Lösung

Wer regional und saisonal einkauft, unterstützt nicht nur lokale Betriebe, sondern auch eine Landwirtschaft, die Lebensräume für Bienen und andere Insekten erhält. Vielfalt auf dem Markt bedeutet oft auch Vielfalt auf dem Feld und damit bessere Bedingungen für Bestäuber.


Jetzt mitmachen!

Der Pflanzwettbewerb von „Deutschland summt!“ lädt dazu ein, selbst aktiv zu werden – ob im Garten, auf dem Balkon oder im öffentlichen Raum. Jeder Beitrag zählt und hilft dabei, neue Lebensräume für Bienen und Insekten zu schaffen.

Folgen Sie uns auf Instagram unter treffpunkt_wochenmarkt, um keinen Beitrag der Reihe zu verpassen und regelmäßig Tipps und Hintergrundwissen rund um Wochenmärkte, Regionalität und Artenvielfalt zu erhalten.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Grundlage unserer Lebensmittelvielfalt zu schützen.

Einkaufen für Maifeiertag auf dem Wochenmarkt Eberswalde: Markt wird auf den 30. April vorverlegt

Aufgrund des Feiertags am 1. Mai wird der Wochenmarkt in Eberswalde vorverlegt. Statt wie gewohnt am Freitag findet der Markt bereits am Donnerstag, den 30. April 2026, von 8 bis 16 Uhr statt.

Besucher haben somit die Möglichkeit, sich einen Tag früher auf dem Marktplatz mit frischen und hochwertigen Lebensmitteln einzudecken. Das vielfältige Angebot der Händler steht auch am vorgezogenen Termin in gewohnter Qualität zur Verfügung – von frischem Obst und Gemüse über Fleisch- und Wurstspezialitäten bis hin zu Backwaren und weiteren regionalen Produkten.

Der vorverlegte Markttag bietet eine ideale Gelegenheit, den Einkauf entspannt vor dem Feiertag zu erledigen und sich mit allem Nötigen für das verlängerte Wochenende zu versorgen.


Blütenpracht und Frische vom Feld: Gartenbau Finow ist seit fast 14 Jahren regelmäßiger Händler auf dem Wochenmarkt Eberswalde

Wer über den Marktplatz in Eberswalde schlendert, bleibt am Stand von Gartenbau Finow fast automatisch stehen. Zwischen farbenfrohen Blumen und kräftigen Pflanzen zeigt sich hier die ganze Vielfalt des Gärtnerhandwerks – frisch, saisonal und mit viel Liebe zur Natur.

Das Angebot reicht von bunten Blumen und Zierpflanzen, die Balkon, Garten oder Fensterbank zum Strahlen bringen, bis hin zu frischem Obst und Gemüse aus eigenem Anbau. Je nach Saison finden Marktbesucher hier unter anderem knackige Gurken, aromatischen Rhabarber, Kartoffeln, Möhren oder Kohlrabi. Die Produkte überzeugen durch Frische, Qualität und die Herkunft aus eigenem Anbau.

Mit fachkundiger Beratung und einem offenen Ohr für Fragen rund um Pflanzen, Pflege und Herkunft ist Gartenbau Finow eine geschätzte Anlaufstelle für alle, die Wert auf Qualität, Regionalität und Vielfalt legen. Regelmäßig ist der Stand von Axel Koeppen auf dem Marktplatz Eberswalde vertreten und damit ein fester Bestandteil des lebendigen Marktgeschehens.

Blütenpracht und Frische vom Feld: Gartenbau Finow ist seit fast 14 Jahren  regelmäßiger Händler auf dem Wochenmarkt Eberswalde

Traditionsreiches Handwerk auf dem Wochenmarkt in Eberswalde: Die beliebte Bäckerei-Konditorei Dellinger

Schon von weitem macht der Marktstand der Bäckerei-Konditorei Dellinger auf sich aufmerksam. Der Duft von frischem Gebäck gehört hier für viele Besucher fest zum Wochenmarkt in Eberswalde. Seit über zehn Jahren ist die Traditionsbäckerei auf dem Marktplatz vertreten und ist zur festen Anlaufstelle für Gebäckliebhaber geworden.

Das Familienunternehmen selbst blickt sogar auf eine noch längere Geschichte zurück: Seine Wurzeln reichen bis in die 1970er Jahre. Diese jahrzehntelange Erfahrung schmeckt man bis heute. Besonders schön ist, dass Wolfgang Dellinger, Bäcker- und Konditormeister, auch im höheren Alter noch regelmäßig persönlich hinter dem Tresen steht. Mit seiner Herzlichkeit, seiner Erfahrung und dem offenen Gespräch mit den Kunden verkörpert er das, was einen Wochenmarkt ausmacht.

Auch in der Backstube wird Tradition weiterhin aktiv gelebt. Betriebsinhaber Frank Dellinger betont: „Seit 2010 backe ich die Brote und Brötchen sowie unsere Hefekuchen in der Backstube nach den alten Rezepten – so, wie ich es von meinem Vater gelernt habe.“ Genau diese Verbundenheit zum Handwerk und zur eigenen Familiengeschichte macht die Bäckerei Dellinger zu einer beliebten Adresse in der Region.

Das Sortiment bietet klassisches Bäcker- und Konditorhandwerk, wie es viele Eberswalder seit Jahren schätzen. Ein besonderes Highlight – und fest mit der Stadt verbunden – ist der Eberswalder Spritzkuchen. Das traditionsreiche Gebäck aus Brandteig wird goldbraun ausgebacken und gezuckert und ist für viele Marktbesucher ein echtes Stück Heimat. Auch wir durften vor Ort kosten und wurden mit diesem Klassiker versorgt – ein Genuss, der Erinnerungen weckt.

Die Bäckerei-Konditorei Dellinger steht für handwerkliche Qualität, gelebte Tradition und eine persönliche Nähe zu den Kunden. Kein Wunder, dass der Stand bei den Eberswaldern so beliebt ist und für viele der Wochenmarktbummel erst hier richtig beginnt.

Sie ist jeden Dienstag und Freitag auf dem Eberswalder Wochenmarkt zu finden. Darüber hinaus ist der Bäckerladen in Finow (Kastanienallee 6) von Montag bis Samstag für Kundinnen und Kunden geöffnet.

Traditionsreiches Handwerk auf dem Wochenmarkt in Eberswalde: Die beliebte Bäckerei-Konditorei Dellinger

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Obst, Gemüse, Nüsse, Kräuter oder Hülsenfrüchte – je bunter und abwechslungsreicher unser Speiseplan, desto besser für unseren Darm. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Nicht die Menge einzelner Lebensmittel ist entscheidend, sondern die Vielfalt pflanzlicher Kost. Genau diese Vielfalt unterstützt ein gesundes Darmmikrobiom.

Warum Abwechslung so wichtig ist

In unserem Darm leben Milliarden von Bakterien, die maßgeblich an unserer Gesundheit beteiligt sind. Sie helfen bei der Verdauung, stärken das Immunsystem und können sogar Entzündungsprozesse im Körper positiv beeinflussen.

Das Besondere: Jede Bakterienart bevorzugt andere Ballaststoffe. Wer also regelmäßig unterschiedliche pflanzliche Lebensmittel isst, füttert sein Mikrobiom optimal. Je abwechslungsreicher der Speiseplan, desto vielfältiger die Darmflora – und desto besser für unser Wohlbefinden.

Die 30-Pflanzen-Challenge

Die Idee dahinter ist einfach: Wer pro Woche rund 30 verschiedene pflanzliche Lebensmittel isst, fördert nachweislich eine größere Vielfalt an Darmbakterien als Menschen mit sehr einseitiger Ernährung.

Dabei zählen nicht nur klassisches Obst und Gemüse, sondern zum Beispiel auch:

  • Vollkornprodukte
  • Bohnen, Erbsen und Linsen
  • Nüsse und Samen
  • Frische Kräuter und Gewürze
  • Fermentierte Produkte
  • Tofu oder andere pflanzliche Proteine
  • Sogar Kaffee zählt dazu

Kein Stress, keine Perfektion

Wichtig: Es geht nicht darum, jede Portion akribisch mitzuzählen oder perfekt zu sein. Vielmehr soll die Challenge dazu motivieren, regelmäßig für mehr Abwechslung auf dem Teller zu sorgen. Schon kleine Veränderungen – ein neues Gemüse ausprobieren, andere Kräuter verwenden oder eine zusätzliche Hülsenfrucht ins Gericht integrieren – machen einen Unterschied.

Wochenmarkt = Vielfalt pur!

Und wo lässt sich diese bunte Vielfalt besser entdecken als auf dem Wochenmarkt?

Hier findest du:

·       Saisonale Produkte

·       Regionale Erzeugnisse

·       Große Auswahl an Obst, Gemüse, Kräutern & Co.

·       Persönliche Beratung von unseren Marktbeschickerinnen und -beschickern

Der Wochenmarkt ist damit der perfekte Ort, um neue Sorten kennenzulernen, sich inspirieren zu lassen und die eigene Pflanzen-Vielfalt spielerisch zu erweitern.

Mach mit bei deiner persönlichen Pflanzen-Challenge – dein Darm wird es dir danken!

Quelle American Gut Project: https://journals.asm.org/doi/10.1128/msystems.00031-18

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Wochenmarkt Eberswalde weicht im November & Dezember wegen des Weihnachtsmarktes in die Ratzeburgstraße aus

Aufgrund des Weihnachtsmarktes auf dem Eberswalder Marktplatz wird der Wochenmarkt an einigen Markttagen im November und Dezember vorübergehend verlegt. Während der Aufbau- und Veranstaltungszeit findet der Markt an folgenden Tagen alternativ in der Ratzeburgstraße statt:

·       Dienstag, 25. November

·       Freitag, 28. November

·       Dienstag, 2. Dezember

·       Freitag, 5. Dezember 2025.

Nach dem Ende des Weihnachtsmarktes kehrt der Wochenmarkt wieder an seinen regulären Standort auf dem Marktplatz Eberswalde zurück.


Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack. Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Makellos glänzende Äpfel, gleichmäßig lange Gurken, samtig glatte und perfekt geformte Tomaten: So sieht das Idealbild in Supermarktregalen aus. Doch wer regelmäßig auf dem Wochenmarkt einkauft, weiß – die Realität schmeckt anders.

Denn auf dem Markt begegnet uns Obst und Gemüse, wie es tatsächlich wächst: mal krumm, mal knubbelig, mal kleiner oder größer als „Normgröße M“. Und genau das ist gut so!

Schönheit ist nicht essbar

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. informiert zum Thema „Schönheitsstandards bei Obst und Gemüse“ über strenge Handelsnormen und Konsumgewohnheiten, die dazu führen, dass jedes Jahr tonnenweise völlig einwandfreie Lebensmittel aussortiert werden – nur, weil sie nicht perfekt aussehen.

Berühmt-berüchtigt war einst die sogenannte „Gurkenkrümmungsverordnung“, die tatsächlich festlegte, wie stark eine Gurke gebogen sein durfte. Auch wenn diese Regel längst abgeschafft ist, sehen Gurken im Supermarkt bis heute erstaunlich gerade aus – und auch Äpfel, Brokkoli oder Tomaten wirken oft wie aus der Form gegossen.

Das Problem: Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern schafft es oft gar nicht erst in den Verkauf, obwohl Geschmack und Qualität absolut top sind. So entsteht Lebensmittelverschwendung, bevor überhaupt jemand eine Chance hatte, die Produkte zu genießen.

Die DUH setzt sich daher dafür ein, dass solche unnötigen Handelsnormen überdacht werden – damit Lebensmittel als das genutzt werden, was sie sind: wertvoll und zu schade zum Wegwerfen.

Auf dem Wochenmarkt zählt echter Geschmack

Die gute Nachricht: Auf unseren Wochenmärkten sieht die Welt anders aus.

Hier zählt, was wirklich wichtig ist – Frische, Geschmack und Herkunft.

Viele Markthändler:innen bieten ganz bewusst auch das an, was im Supermarkt keine Chance hätte. Und das mit Erfolg: Immer mehr Kundinnen und Kunden entdecken, dass die krumme Möhre oder die etwas verbeulte Paprika genauso köstlich ist wie ihre „perfekten“ Schwestern.

Wer auf dem Wochenmarkt einkauft, unterstützt damit nicht nur regionale Landwirtschaft, sondern trägt auch aktiv dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Unser Appell: „Echt ist besser!“

Vielleicht brauchen wir einfach einen neuen Blick auf unsere Lebensmittel: Nicht alles, was nicht der Norm entspricht, ist minderwertig – oft ist es sogar das Gegenteil.

Tipp: Beim nächsten Wochenmarktbesuch: Greift bewusst zu dem Apfel mit der Delle oder der Möhre mit Charakter. Ihr unterstützt damit Landwirt:innen, rettet Lebensmittel und entdeckt vielleicht den besten Geschmack des Jahres!

Treffpunkt Wochenmarkt – echt, regional, unverfälscht.

Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack.  Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Die Agenda 2030 definiert wichtige Ziele für die nachhaltige Entwicklung. Auch der Wochenmarkt trägt seinen Teil zur Zielerreichung bei. Ziel 17 der Agenda 2030 betont die zentrale Rolle von Partnerschaften – lokal, regional und global. Denn nachhaltige Entwicklung gelingt nur im Miteinander. Auch im Wochenmarktgeschehen ist Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg: zwischen Kommunen, Erzeuger:innen, Veranstalter:innen, Verbraucher:innen – und vielen weiteren Akteur:innen. Die Deutsche Marktgilde versteht sich seit ihrer Gründung als Brückenbauerin. Als Veranstalterin von Wochenmärkten bündeln wir die Interessen vieler Beteiligter und schaffen Strukturen, die langfristige Partnerschaften ermöglichen: mit Städten und Gemeinden, mit regionalen Händler:innen und mit Partnerfirmen, die neue Lösungen für Logistik und Digitalisierung mitbringen. Erfolgreiche Wochenmärkte leben von vertrauensvoller Zusammenarbeit. Unsere sechs Niederlassungen in ganz Deutschland sind eng in kommunale Netzwerke eingebunden, arbeiten mit regionalen Organisationen zusammen und unterstützen lokale Initiativen. Zukunftsfähige Märkte entstehen dort, wo Menschen gemeinsam an Lösungen arbeiten – für regionale Versorgung, soziale Teilhabe und ökologische Verantwortung. Ziel 17 der Agenda 2030 zeigt: Diese Zusammenarbeit ist keine Option, sondern Voraussetzung für nachhaltigen Wandel.

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Nachhaltiger Konsum und Produktion: Wie Wochenmärkte Ziel 12 der Agenda 2030 stärken

Weniger Abfall, mehr Bewusstsein – Wochenmärkte zeigen, wie nachhaltiger Konsum im Alltag gelingen kann. Damit unterstützen sie Ziel 12 der globalen Nachhaltigkeitsziele: den Wandel hin zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, Abfall und Produktionsweisen.

Frische Lebensmittel direkt vom Erzeuger, meist saisonal und aus der Region – das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern reduziert auch Transportemissionen und Überproduktion. Auf Wochenmärkten wird oft nach Bedarf eingekauft – das hilft, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Ein großer Pluspunkt: Viele Marktstände ermöglichen den Einkauf ganz ohne Verpackung oder in mitgebrachten Behältern. So wird unnötiger Plastikmüll vermieden und das Bewusstsein für umweltfreundliches Konsumverhalten geschärft. Wer hier einkauft, erlebt Ressourcenschonung ganz konkret.

Auch die Produzent:innen selbst setzen oft auf umweltfreundliche Verfahren – ob im Anbau, in der Verarbeitung oder beim Transport. Kurze Lieferketten und transparente Herkunft tragen zur nachhaltigen Beschaffung bei – ein Aspekt, der auch für öffentliche Einrichtungen immer wichtiger wird.

Wochenmärkte sind damit echte Vorbilder für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster – direkt vor Ort, vielfältig und bewusst.

Nachhaltige Städte und Gemeinden: Wie Wochenmärkte zur Stadtentwicklung im Sinne von Ziel 11 beitragen

Wochenmärkte sind weit mehr als Orte des Einkaufens – sie sind lebendige Treffpunkte im Herzen unserer Städte und Gemeinden. Damit unterstützen sie das Ziel 11 der Agenda 2030: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten.

In einer Zeit wachsender Urbanisierung spielen wohnortnahe Versorgungsangebote eine zentrale Rolle. Wochenmärkte bieten genau das: kurze Wege, regionale Produkte und eine umweltfreundliche Alternative zum großflächigen Einzelhandel. Wer hier einkauft, stärkt nicht nur lokale Strukturen, sondern vermeidet auch lange Transportwege – ein Beitrag zu klimafreundlicher Stadtentwicklung.

Auch in sozialer Hinsicht leisten Wochenmärkte viel: Sie schaffen niedrigschwellige Begegnungsräume für Menschen unterschiedlichster Herkunft und Generationen. Ob beim Plausch am Gemüsestand oder beim gemeinsamen Kaffeetrinken – hier entsteht Gemeinschaft im öffentlichen Raum. Damit fördern Wochenmärkte das inklusive Miteinander, das Ziel 11 ausdrücklich fordert.

Und nicht zuletzt tragen sie zur Resilienz unserer Städte bei. Als flexible, anpassungsfähige Versorgungsform können sie auch in Krisenzeiten – etwa bei Lieferengpässen oder Energieknappheit – stabilisierend wirken. Wochenmärkte machen Städte menschlicher, widerstandsfähiger und lebenswerter.

Gesundheit und Wohlergehen: Wie Wochenmärkte zum Nachhaltigkeitsziel Nr. 3 beitragen

Ob frisches Obst, saisonales Gemüse oder handwerklich hergestellte Lebensmittel – Wochenmärkte stehen für gesunde Ernährung und bewussten Konsum. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum dritten Ziel der globalen Nachhaltigkeitsagenda: Gesundheit und Wohlergehen für alle Menschen.


Ziel 3 der Agenda 2030 umfasst nicht nur den Zugang zu medizinischer Versorgung, sondern auch die Förderung eines gesundheitsbewussten Lebensstils. Wochenmärkte bieten hier wertvolle Impulse: Durch das vielfältige Angebot regionaler und frischer Produkte wird eine ausgewogene Ernährung unterstützt – eine der zentralen Säulen zur Vorbeugung chronischer Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Darüber hinaus fördern Wochenmärkte das soziale Miteinander und den Austausch in der Nachbarschaft – Aspekte, die sich nachweislich positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirken. Auch Informationsstände zu Themen wie Pflege, Bewegung oder Prävention, die regelmäßig Teil des Marktgeschehens sind, sensibilisieren für gesundheitliche Fragen und stärken das Bewusstsein für Vorsorge.

So werden Wochenmärkte zu lebendigen Orten, an denen nicht nur eingekauft, sondern auch Gesundheit gefördert wird – direkt im Alltag und mitten in der Gesellschaft.


Mehr zur Agenda 2030 finden Sie hier: 2030 Agenda

Rückblick zum Muttertag: Ein Hoch auf alle Mütter – ob mit zwei, vier oder sechs Beinen!

Der Muttertag war ein schöner Anlass, um Danke zu sagen – für Fürsorge, Geduld und Liebe. Für all die Mütter, die uns begleiten, stärken und das Leben bereichern.

In diesem Jahr wollten wir den Blick erweitern – auch auf tierische Mütter, die auf vielfältige Weise Teil unseres Alltags sind. Ob auf dem Bauernhof, in der Natur oder im Bienenstock: Viele Tiere leisten Erstaunliches für das ökologische Gleichgewicht und unsere Versorgung.

- Kühe bauen enge Bindungen zu ihren Kälbern auf.

- Hennen kommunizieren schon im Ei mit ihren Küken.

- Mutterschafe erkennen ihre Lämmer an der Stimme.

- Und ohne Bienenkönigin gäbe es weder Honig noch eine blühende Naturvielfalt.

Ihre Bedürfnisse und ihr Wohl verdienen Respekt – nicht nur am Muttertag.

Deshalb ist es wichtig, sich beim Einkauf bewusst zu entscheiden: Für Produkte aus Betrieben, die Verantwortung übernehmen – für Tierwohl, für Nachhaltigkeit und für Qualität.

Auf unseren Wochenmärkten findet ihr regionale und saisonale Angebote, oft direkt von Erzeugerinnen und Erzeugern, die ihre Tiere mit Sorgfalt halten. So wird jeder Einkauf auch ein Zeichen der Wertschätzung – für alle Mütter, ob menschlich oder tierisch.

Unser Fazit:

Der Muttertag mag vorbei sein – aber achtsamer Umgang mit Natur, Tier und Mensch bleibt aktuell. Wer bewusst einkauft, entscheidet sich für mehr als guten Geschmack: für Haltung – im doppelten Sinne.

Rückblick zum Muttertag: Ein Hoch auf alle Mütter – ob mit zwei, vier oder sechs Beinen!

Mitmachen, mitlachen, mitgewinnen: Aktionsfreitag auf dem Wochenmarkt Eberswalde am 16. Mai 2025

Am Freitag, den 16. Mai 2025, wartet auf dem Wochenmarkt Eberswalde nicht nur das gewohnte Angebot frischer, regionaler Produkte – sondern auch ein buntes Aktionsprogramm für Groß und Klein. Zwischen 9 und 15 Uhr lädt der Markt auf dem Marktplatz zum Mitmachen und Spaßhaben ein: Mit einer großen Rutsche, einer Torwand im Fußball-Dart-Stil und einem Glücksrad, bei dem es mit etwas Glück eine praktische Markttasche zu gewinnen gibt – ideal, um die frischen Einkäufe direkt stilvoll zu verstauen (solange der Vorrat reicht). Die Aktion richtet sich an alle Marktbesucherinnen und -besucher und soll das Einkaufserlebnis mit einem zusätzlichen Vergnügen verbinden.

„Unser Ziel ist es, den Wochenmarkt nicht nur als Einkaufsort, sondern auch als lebendigen Treffpunkt zu gestalten – mit kleinen Extras, die Freude machen“, sagt Dirk Dieter, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde. „Gerade solche Aktionen zeigen, wie vielfältig Marktbesuche sein können.“


Mitmachen, mitlachen, mitgewinnen: Aktionsfreitag auf dem Wochenmarkt Eberswalde am 16. Mai 2025

Nikolausüberraschung auf dem Wochenmarkt in Eberswalde

Am Freitag, den 6. Dezember 2024, dürfen sich die Besucher:innen des Wochenmarktes in Eberswalde auf eine besondere weihnachtliche Geste freuen. Im Laufe des Markttages, der von 8 bis 16 Uhr stattfindet, werden kleine Geschenke verteilt – solange der Vorrat reicht. Diese Aktion soll den treuen Marktgästen eine Freude bereiten und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest unterstreichen.

Wichtig zu beachten: Aufgrund des Weihnachtsmarktes wird der Wochenmarkt sowohl am 3. Dezember als auch am Nikolaustag, dem 6. Dezember, von seinem gewohnten Standort auf den Marktplatz in die Ratzeburgstraße verlegt. Besucher sind herzlich eingeladen, die stimmungsvolle Atmosphäre alternativ an diesem Ort zu genießen.

„Die Adventszeit ist eine wunderbare Gelegenheit, unserer Kundschaft Danke zu sagen“, erklärt Dirk Dieter, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde, die den Markt organisiert. „Der Wochenmarkt ist nicht nur eine Einkaufsmöglichkeit, sondern auch ein Treffpunkt für die Gemeinschaft. Gerade in der Weihnachtszeit wollen wir diese einladende Atmosphäre weiter stärken.“

Der Wochenmarkt in Eberswalde ist bekannt für seine frischen, regionalen Produkte und die persönliche Beratung der Beschicker:innen, die stets mit einem Lächeln und hilfreichen Tipps zur Seite stehen. Hier lassen sich in geselliger Atmosphäre tolle Inspirationen für die Festtagsgerichte oder hochwertige Leckereien aus der Region für die Adventszeit finden.


Nikolausüberraschung auf dem Wochenmarkt in Eberswalde

Der Wochenmarkt auf dem Eberswalder Marktplatz zieht während der Weihnachtsfeierlichkeiten um

Der Wochenmarkt in Eberswalde wird aufgrund des Weihnachtsmarktes am 26. und 29. November sowie am 3. und 6. Dezember 2024 vom Marktplatz in die Ratzeburgstraße verlegt. Die Marktzeiten und –angebote bleiben unverändert – alle Marktgäste sind auch an dem vorübergehenden Standort in der Ratzeburgstraße herzlich eingeladen, am Dienstag von 8 bis 17 Uhr und am Freitag von 8 bis 16 Uhr auf dem Wochenmarkt frische und regionale Produkte einzukaufen.

5 Tipps für einen nachhaltigen und tierfreundlichen Einkauf auf dem Wochenmarkt

Der Wochenmarkt ist die ideale Anlaufstelle für regionale Produkte. Hier können Sie nicht nur frische Lebensmittel entdecken, sondern auch aktiv die lokale Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung unterstützen. Mit diesen fünf Tipps wird Ihr Markteinkauf noch nachhaltiger:

  1. Saisonkalender nutzen: Informieren Sie sich vorab über das saisonale Angebot. Dies hilft Ihnen, gezielt regionale Produkte zu wählen und Importware zu vermeiden. So unterstützen Sie den natürlichen Anbauzyklus unserer lokalen Landwirtschaft.
  2. Das Gespräch suchen: Die Marktbeschickenden sind Ihre besten Informationsquellen. Fragen Sie nach Anbaumethoden, Lagerung und Verwendungstipps. Das Fachpersonal gibt sein Wissen gerne weiter.
  3. Stammkundschaft werden: Durch regelmäßige Besuche bauen Sie eine persönliche Bindung auf. Die Verkaufenden lernen Ihre Vorlieben kennen und können Sie noch gezielter beraten.
  4. Auf Qualitätssiegel achten: Viele Stände bieten Produkte mit regionalen Gütesiegeln an. Achten Sie auf Kennzeichnungen wie das „Regionalfenster" oder „ Geprüfte Qualität" aus Ihrer Region - sie garantieren lokale Herkunft und nachhaltige Produktion.
  5. Herkunft erfragen: Transparenz wird auf unseren Wochenmärkten großgeschrieben: Die Marktbeschickenden informieren Sie gerne über die Herkunft ihrer Waren und deren nachhaltige Produktionsweise.

Diese Tipps helfen Ihnen dabei, gezielt regionale Betriebe zu unterstützen, die auf nachhaltige Produktion und artgerechte Tierhaltung setzen. Sie profitieren von hochwertigen, frischen Lebensmitteln mit garantierter Herkunft und dem persönlichen Austausch direkt vor Ort.

5 Tipps für einen nachhaltigen und tierfreundlichen Einkauf auf dem Wochenmarkt

Wochenmarkt-Rezept zur Kürbissaison: Wärmende Hokkaido-Kürbissuppe

Die Blätter färben sich bunt und drinnen wird es gemütlich – der Herbst ist endlich da. Das bedeutet auch: Es ist Kürbissaison!

Auf unseren Wochenmärkten gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Kürbissorten – von leuchtenden Hokkaidos bis zu zarten Butternuts. Wussten Sie, dass es über 800 verschiedene Kürbissorten gibt? Einige sind speziell zum Essen gedacht, während andere sich besser für Halloween-Dekorationen eignen.

Apropos Halloween: Morgen ist es soweit. Kürbisse nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Die Tradition, ausgehöhlte Rüben als Laternen zu verwenden, um böse Geister fernzuhalten, stammt ursprünglich aus Irland. Als irische Einwanderer:innen nach Amerika kamen, entdeckten sie, dass Kürbisse viel leichter zu schnitzen sind, und so entstanden die ersten "Jack-o'-Lanterns".

Kürbisse eignen sich aber nicht nur für Dekorationen, sondern auch hervorragend für leckere Gerichte. Eine köstliche Möglichkeit, ihre Aromen zu genießen, ist eine klassische Hokkaido-Kürbissuppe. Diese samtige Suppe vereint die natürliche Süße des Kürbisses mit herzhaften Gewürzen – ein perfektes Wohlfühlessen für die kühleren Herbsttage.

Hier ist ein leckeres Rezept, das Sie direkt auf dem Wochenmarkt einkaufen können:

Rezept Hokkaido-Kürbissuppe

Also, worauf warten Sie noch? Los geht's zum Wochenmarkt, holen Sie sich die Zutaten und genießen Sie die wohltuende Wärme dieser Kürbissuppe!

Bis bald, Ihr Treffpunkt-Wochenmarkt-Team

Wochenmarkt-Rezept zur Kürbissaison: Wärmende Hokkaido-Kürbissuppe

8 überzeugende Gründe für den Einkauf auf dem Wochenmarkt

Der Besuch auf dem Wochenmarkt ist mehr als nur ein Einkaufserlebnis: Er ist ein wichtiger Beitrag zu einer nachhaltigeren und lebendigeren Region. Entdecken Sie hier, welchen positiven Einfluss Ihr Einkauf auf dem Wochenmarkt tatsächlich hat.

1) Klimafreundlicher Einkauf durch kurze Transportwege

Wenn Sie auf dem Wochenmarkt einkaufen, unterstützen Sie aktiv den Klimaschutz. Die kurzen Transportwege vom Feld bis zum Marktstand reduzieren den CO2-Ausstoß erheblich. Tomaten von lokalen Erzeuger:innen haben einen deutlich kleineren ökologischen Fußabdruck als Importware aus fernen Ländern. Jeder regionale Einkauf trägt so zum Klimaschutz bei.

2) Sicherung lokaler Arbeitsplätze

Mit Ihrem Einkauf auf dem Wochenmarkt investieren Sie direkt in Ihre Region. Sie unterstützen lokale Produzent:innen, Bauernhöfe und kleine Betriebe, die wiederum Arbeitsplätze in der Region schaffen und erhalten. Diese wirtschaftliche Stärkung kommt der gesamten Gemeinschaft zugute.

3) Unvergleichliche Frische und Geschmack

Nichts übertrifft den Geschmack von frisch geernteten Lebensmitteln. Auf dem Wochenmarkt finden Sie Obst und Gemüse, das oft erst am Vortag geerntet wurde. Diese Frische schmeckt man – und sie bringt außerdem mehr Vitamine und Nährstoffe auf Ihren Teller.

4) Transparenz durch direkten Kontakt

Auf dem Wochenmarkt können Sie die Menschen kennenlernen, die Ihre Lebensmittel anbauen und produzieren. Dieser direkte Kontakt schafft Vertrauen und gibt Ihnen die Möglichkeit, mehr über die Herkunft und Produktionsweise Ihrer Lebensmittel zu erfahren. Fragen Sie nach – die Marktbeschicker:innen teilen ihr Wissen gerne!

5) Unterstützung artgerechter Tierhaltung

Fleisch- und Tierprodukte vom Wochenmarkt stammen häufig von Höfen, die besonderen Wert auf artgerechte Tierhaltung legen. Sie können sich direkt bei den Erzeuger:innen über die Haltungsbedingungen informieren und mit Ihrem Einkauf bewusst Betriebe unterstützen, die das Tierwohl in den Mittelpunkt stellen.

6) Bewahrung des kulturellen Erbes

Regionale Spezialitäten sind ein wichtiger Teil unserer kulturellen Identität. Durch den Kauf dieser Produkte tragen Sie dazu bei, traditionelle Herstellungsmethoden und lokale Besonderheiten zu bewahren. So bleiben alte Rezepte und handwerkliche Fertigkeiten für kommende Generationen erhalten.

7) Reduzierung von Lebensmittelverschwendung

Auf dem Wochenmarkt finden Sie auch Obst und Gemüse, das nicht den standardisierten Schönheitsidealen der Supermärkte entspricht. Diese Produkte sind geschmacklich einwandfrei und tragen dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Eine krumme Gurke oder ein herzförmiger Apfel haben auf dem Wochenmarkt ihren verdienten Platz.

8) Stärkung der regionalen Wirtschaft

Besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist die Unterstützung lokaler Betriebe von unschätzbarem Wert. Ihr Einkauf auf dem Wochenmarkt stärkt die regionale Wirtschaftskreisläufe und trägt zur wirtschaftlichen Stabilität Ihrer Region bei.

Fazit: Ein Gewinn für alle

Der Einkauf auf dem Wochenmarkt ist eine bewusste Entscheidung mit vielfältigen positiven Auswirkungen. Sie genießen nicht nur frische, hochwertige Produkte, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz, regionaler Wirtschaft und kultureller Vielfalt.

Warum nicht gleich den nächsten Einkauf auf dem Wochenmarkt planen? Ihre Region – und Ihr Geschmackssinn – werden es Ihnen danken!

8 überzeugende Gründe für den Einkauf auf dem Wochenmarkt

Bienen und Honig: Unsere regionalen Superhelden für Natur und Gesundheit

Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm naht die Erkältungszeit. Doch bevor Sie nach chemischen Mitteln greifen, möchten wir Ihnen ein natürliches Wundermittel vorstellen, das direkt von unseren lokalen Superhelden stammt: den Bienen und ihrem goldenen Nektar, dem Honig.

Die erstaunlichen Fähigkeiten unserer summenden Freunde

Bienen sind wahre Wunder der Natur. Lassen Sie sich von diesen unglaublichen Fakten überraschen:

  1. Unermüdliche Arbeiter: Für die Produktion von nur einem Kilogramm Honig besucht eine Biene bis zu 6 Millionen Blüten.
  2. Lebenswerk im Teelöffel: In ihrem gesamten Leben produziert eine einzelne Biene lediglich zwei Teelöffel Honig. Jeder Tropfen, den Sie genießen, ist also ein kostbares Gut.
  3. Erstaunliches Gedächtnis: Bienen können sich menschliche Gesichter merken und wiedererkennen.
  4. Flotte Flieger: Mit Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h sind Honigbienen wahre Luftakrobaten.
  5. Schlaue Köpfchen: Neueste Forschungen belegen, dass Bienen komplexe kognitive Fähigkeiten besitzen und sogar abstrakte Konzepte verstehen können.

Honig: Ihr natürlicher Helfer in der Erkältungszeit

Doch Bienen sind nicht nur faszinierende Geschöpfe, sie produzieren auch ein wahres Wundermittel: Honig. Gerade in der bevorstehenden Erkältungszeit kann er Ihnen gute Dienste leisten:

  1. Natürlicher Bakterienkiller: Honig verfügt über antibakterielle Eigenschaften.
  2. Hustenlinderer: Er kann Halsschmerzen lindern und Reizhusten beruhigen.
  3. Immunbooster: Reich an Antioxidantien, stärkt Honig Ihr Immunsystem.
  4. Schlafförderer: Ein Löffel Honig vor dem Schlafengehen kann Ihre Schlafqualität verbessern.
  5. Sanfte Wirkung: Honig wirkt auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen.

Warum Sie zu regionalem Honig greifen sollten

Auf Ihrem Wochenmarkt finden Sie eine Vielzahl hochwertiger Honigprodukte von lokalen Erzeuger:innen. Der Kauf von regionalem Honig hat viele Vorteile:

  • Sie unterstützen lokale Imkereien und ihre Bienen.
  • Sie fördern die Bestäubung in Ihrer Region (Wussten Sie, dass 90% der Obstbaumblüten von Bienen bestäubt werden?).
  • Sie tragen zur Vielfalt unseres Speiseplans bei.
  • Regionaler Honig ist garantiert rein und ohne Zusätze gemäß der Deutschen Honigverordnung.
  • Er wird schonend verarbeitet und behält so seine wertvollen Enzyme.

Besuchen Sie bei Ihrem nächsten Marktbummel doch einmal den Stand Ihrer lokalen Imkerei und lassen sich zu der Vielfalt der regionalen Honigsorten beraten. Genießen Sie nicht nur den süßen Geschmack, sondern auch das gute Gefühl, etwas für Ihre Gesundheit und Ihre Region getan zu haben.

Ihr Wochenmarktteam wünscht Ihnen einen gesunden und genussvollen Herbst!

Bienen und Honig: Unsere regionalen Superhelden für Natur und Gesundheit